Verwendung des iPad Pro als Registrierkasse

6.2.2019
Bild des neuen iPad Pro als QuickBon Registrierkasse

Das neue iPad Pro ist erst seit kurzem im deutschsprachigem Raum erhältlich. Neben intuitiver Bedienung und edlem Design lässt sich das Tablet auch ideal als finanzkonforme Registrierkasse nutzen. Welche Vorteile das iPad Pro beim Verkauf von Produkten oder Dienstleistungen gegenüber anderen Modellen hat und für welchen Einsatzzweck es sich ideal eignet, lesen Sie im folgenden Artikel.

Technische Details des iPad Pro

Zunächst wollen wir ein paar technische Hard facts des Tablets mit euch teilen: Das iPad Pro ist in zwei unterschiedlichen Größen erhältlich, nämlich 11” (27,94cm) und 12,9” (32,77cm) Bildschirmdiagonale. Die Akkulaufzeit des iPad Pro kann bis zu 10 Stunden betragen. Der Speicherplatz des Tablets kann nach den individuellen Bedürfnissen von 64GB bis 1TB gewählt werden. Natürlich schlägt sich ein größerer Speicherplatz dabei im Preis nieder. Beim alleinigen Registrierkassenbetrieb ist die Speicherkapazität allerdings nicht entscheidend. Selbst die kleinste Speichervariante würde ein Leben lang reichen. Wie bei iPhone X, XR und XS wurde auch beim neuen iPad Pro der Home-Button entfernt. Zudem verfügt das neue iPad Pro über eine Gesichtserkennung zum schnellen Entsperren des Gerätes.

Einsatz als Registrierkasse

Das iPad Pro ist nicht nur für den privaten Gebrauch geeignet, sondern kann auch ideal als finanzkonforme Registrierkasse eingesetzt werden. Durch den großen Bildschirm der 12,9 Zoll Variante des Gerätes können mehr Verkaufsschaltflächen auf der Oberfläche der QuickBon App platziert werden, als bei den anderen Modellen. So ist es möglich, anstelle von 18 Schaltflächen 32 Symbole auf einer Seite zu platzieren. Dadurch können auch in stressigen Situationen die richtigen Produkte schnell ausgewählt werden. Dies wäre grundsätzlich auch bei kleineren iPad Varianten möglich, allerdings müssten die Schaltflächen stark verkleinert werden und die Treffgenauigkeit bei der Auswahl der Produkte würde dadurch verloren gehen. Die hohe Geschwindigkeit des Gerätes unterstützt Unternehmen außerdem bei der Durchführung sämtlicher Auswertungen und Statistiken (z.B. Monats- und Jahresübersichten). Um der Registrierkassensicherheits­verodrdnung zu entsprechen wird bekanntlich eine RKSV-Signatureinheit benötigt. Diese kann ganz einfach via Bluetooth mit dem iPad Pro verbunden werden.

Bild der RKSV-Signatureinheit
Drahtlose Signatureinheit inklusive RKSV-Signaturkarte

Verwendung in verschiedensten Bereichen

Das iPad Pro lässt sich als Registrierkasse in den unterschiedlichsten Branchen einsetzen. So können beispielweise Friseure, Bäcker oder auch Masseure das Gerät als Kasse verwenden. Grundsätzlich kann das Tablet für all jene Verkäufe verwendet werden, die direkt am Point of Sale stattfinden. Das iPad Pro nimmt dabei aufgrund der Größe etwas mehr Platz in Anspruch als die anderen Modelle. Deshalb sollte für eine optimale Verwendung ausreichend Platz im Geschäft zur Verfügung stehen. Das Gerät sollte außerdem vorwiegend im stationären Bereich verwendet werden. Für den mobilen Verkauf eignen sich andere Varianten wie beispielsweise der iPod touch oder das iPad mini besser als Kasse.

Bild des iPads und des iPod touch

iPad mini und iPod touch als QuickBon Kasse

Fazit

Alles in allem überzeugt das neue iPad Pro nicht nur mit elegantem Design und einfacher Bedienung, sondern eignet sich auch ideal als finanzkonforme Registrierkasse. Das iPad mit größerem Display (12,9”) bietet die Möglichkeit, mehr Verkaufsschaltflächen als bei anderen iPad Varianten auf eine Verkaufsseite zu platzieren und so wertvolle Zeit zu sparen. Dabei kann das Tablet für verschiedenste Berufsgruppen eingesetzt werden. Sollte man allerdings auf der Suche nach einem Kassensystem für den mobilen Verkauf sein, sind kleinere Tablets oder auch iPhone bzw. iPod touch besser geeignet.


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